Der letzte Monat im Jahr 2021 ist gestartet.

Hier wirkt die Schütze-Energie und wer sich einmal das Zeichen dafür ansieht, zielt der Schütze mit dem Bogen in den Himmel.

Spinnen wir doch mal die damit verbundene Botschaft.

Der Schütze ist das 9. Zeichen und in der Numerologie ist die 9 der Abschluss, das fertige kreieren, die Zielsetzung, die Vision entwickeln und abzurunden.

Dann zielt er diese Kreation, diese Vision ins Universum, um dann im nächsten Monat mit der 1 zu starten.

Dieses kommende Jahr startet mit einem Neumond am 01.01.2022 und wie genial ist das denn. Da geht es vom ersten Tag an los und wir können starten.

Daher ist dieser Monat so wichtig, sich klar zu werden, was wir -wohin wir- wie wir wollen.

Ganz klar sind viele in den Vorgängen im Außen verhaftet, damit beschäftigt, da das tägliche Leben anders geregelt werden darf.

Versuche Dich doch trotzdem einmal auf Deine Vision zu konzentrieren. Das schafft auch Deiner Seele die Möglichkeit, sich auf das Schöne zu konzentrieren, sich zu erholen und zu wachsen. Du wirst sehen, dass Du dann auch Deine Herausforderungen viel leichter angehen kannst.

Was erwartet uns ansonsten im Monat Dezember?

Es wird manchen wie ein Bungee-Sprung vorkommen, in dem es rauf und wieder runter geht und die Kunst besteht darin, bei sich und in der Ruhe zu bleiben, zu beobachten, Lösungen zu kreieren und eine Haltung einzunehmen.

Am 12.12.2021 erleben wir einen Kometen, der auch für uns mit seinem Schweif möglich ist, zu sehen: Planet Leonard.

Ein weiteres Ereignis, da dies höchst selten der Fall ist und er gibt uns ganz viel Zuversicht und strahlt eine Umarmung aus.

Am 19.12.2021findet der letzte Vollmond in 2021 statt und da können wir alles ziehen lassen, was uns für unsere Zielerreichung, unsere Vision im Wege steht. Danach geht es dann auf in die Vorbereitung für unsere Aktionen, unser Tun im neuen Jahr.

Ja, unser Weihnachtsfest…..

Am 25.12.2022 findet nochmals eine Konjunktion mit Pluto statt, die das Weihnachtsfest etwas schütteln könnte. Da heißt es gelassen bleiben, Provokationen, unnötige Diskussionen ausschließen und wirklich das Miteinander zu genießen.

Wir dürfen verstehen lernen, dass wir nur im Miteinander, im Wir das schaffen, was uns wichtig ist. Uns gegenseitig wieder den Raum der eigenen Meinung zu geben, aufzuhören, zu be- oder verurteilen.

Da im nächsten Jahr ein großer Wertewandel ansteht, fangen wir doch jetzt schon damit an. Wen haben wir verletzt, wo waren wir zu heftig, zu einseitig, wann haben wir aufgehört, einander Gehör zu schenken, miteinander in Ruhe und in Liebe zu reden?

Wenn wir begreifen, dass wir in Gemeinschaften, Communities, Zusammenschlüssen Geborgenheit, Vertrauen, Liebe erfahren und damit alles schaffen werden, dann zeigt uns das Ahrtal, wie nebensächlich alles andere sein kann.

In diesem Sinne wünsche ich ein entspanntes, liebevolles Weihnachtsfest und einen fröhlichen Rutsch in ein spannendes 2022.